Schrottimmobilien für Ostdeutsche: ausgleichende Ungerechtigkeit nach den neunziger Jahren (3)
Freitag, den 03. April 2009 um 13:07 Uhr
BETROFFENE SCHREIBEN
Nun sind verstärkt Ostdeutsche betroffen! Sogenannte Steuersparmodelle mit vermieteten Wohnungen, in den letzten Jahren abgeschlossen, werden nach unseren Erkenntnissen nun für viele Erwerber problematisch. Besonders betroffen: Käufer aus Berlin, Brandenburg und Sachsen - ein Erfahrungsbericht von Thomas Kerscher, Privat-Institut der Bankdiplomatie KG, Mering - DresdenBerlin. Die Schrottimmobilien-Problematik ist aktueller denn je! Wer glaubte, dass sich der Schrottimmobilien-Skandal der neunziger Jahre nicht wiederholt, - Verbraucherzentralen schätzten die Anzahl der damals Betroffenen auf mindestens 300.000 Haushalte -, der wird nun eines Besseren belehrt. Allerdings sind heute nach unseren Erkenntnissen mehr ostdeutsche Haushalte betroffen.
Teil 3 als Fortsetzung des Erfahrungsberichts
Von wegen Sorglos-Paket! Renditen oft zu optimistisch, Einkommenseinbußen der Betroffene
Nach unseren Erkenntnissen ist eine solche Investition, ob Denkmalschutzabschreibung oder nicht, in vielen Fällen der völlig falsche Weg gewesen, um eine Altersvorsorge aufzubauen. Vielfach erweisen sich die den Wohnungseigentümern versprochenen Renditen und Zukunftsprognosen als zu optimistisch oder gar gleich von Beginn an als falsch. In Aussicht gestellte Mieterhöhungen während der Vertragslaufzeit der Immobilienfinanzierung sind oft nicht zu realisieren. Gleiches gilt für prognostizierte Wertentwicklungen der Immobilien, die oft viel zu optimistisch dargestellt werden.
Nach Aussagen von Rechtsanwälten, die betroffene Anleger vertreten, sind die Immobilien sehr häufig zu einem extrem überteuerten Preis erworben worden und werden während der Darlehenslaufzeit in der Regel den Wert erreichen, zu dem die Wohnung gekauft worden ist. Zusätzlich zu den enormen wirtschaftlichen Belastungen der Schrottimmobilien-Betroffenen sind bei Mandanten unseres Instituts in vielen Fällen bereits spürbare, zum Teil dramatische psychische, psychosomatische und gesundheitliche Probleme entstanden.
Viele frischgebackene Wohnungsbesitzer stehen mittlerweile mit dem Rücken zur Wand oder rechnen bereits mit dem finanziellen Ruin. Auch ist mir mittlerweile ein Fall bekannt, bei dem sich ein Bankkunde das Leben genommen hat.
Fortsetzung des Erfahrungsberichts folgt in Kürze mit folgenden Aspekten:
- Tricks dubioser Vermittler
- Probleme mit Mietnomaden
- Renditen oft zu optimistisch, Einkommenseinbußen der Betroffenen
- Bankgespräche bestätigen unsere Erwartungen
- wie Schrottimmobilien krank machen
- Tipps vor dem Erwerb
- Steuernachteile bei Verkauf
Fortsetzung des Erfahrungsberichts folgt in Kürze
Sollten auch Sie sich in unserem Erfahrungsbericht wiederfinden, dann schreiben Sie uns an
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Herzlichst
Ihr
Thomas Kerscher'
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