Beamer: Bei Rauhfaser wird's unscharf
Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 00:00 Uhr
VERMIETUNG UND EIGENTUM
Beamer halten Einzug in Privathaushalte, denn sie sind oft billiger als Flachbildschirme und flexibel durch ihre Größe.Die richtige Projektionsfläche ist jedoch wichtig für das Sehvergnügen - die Struktur der klassischen Rauhfaser- oder Textiltapete stört besonders bei hellen Szenen und schmälert das Kinogefühl erheblich. Mittlerweile gibt es hier diverse Lösungen für jeden Geldbeutel. Rollbildwände mit Motorantrieb, Leinwände zum Aufstellen oder mit Rollo-Mechanik bieten optimale Hintergründe. Sparsame greifen kurzerhand zum weißen Stoffrollo oder spannen ein Laken oder weißes Papier (Industriebedarf), um einen ebenen und gleichmäßigen Untergrund zu erhalten.
Wer sich (zumindest partiell) von seiner Rauhfasertapete trennen und einen Wandabschnitt für das Heimkino vorbereiten möchte, bekommt im Handel spezielle Farben angeboten, mit denen die abgeschliffene und vorbereitete Projektionsfläche gestrichen oder besprüht werden kann und die besondere Farbtreue und gute Kontraste versprechen.
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